Mira Sol -

die Auftritte

Die letzten Samba-Auftritte ...

 

E-Werk in Erlangen: Samba-Geburtstag am 19.05.06 19.05.2006 E-Werk in Erlangen
Zum 15. Geburtstag der Escola de Samba Primeira de Erlangen war am 19. Mai 06 im Erlanger E-Werk Samba pur angesagt: Neben der Escola selber traten die Piranhas aus Herzogenaurach auf, Ramba Samba aus Bamberg, und eben auch Mira Sol. Dazu gab's Tanz und Show, Capoeira und Caipirinha, bis weit in den nächsten Morgen.

 

01.05.2006 "Rädli" in Erlangen
Danke, Horst!Die Winterpause war endlich vorbei, und die Radler waren los in Erlangen. Die sind da zwar immer los, aber der 1. Mai ist trotzdem immer etwas ganz Besonderes, denn da gehört die Stadt den Radfahrern noch mehr als sonst. Zwischen 80 und 90 Stationen gibt es insgesamt an den verschieden langen Rad-Routen durch die Stadt, und an jeder kann nicht nur ein Lösungswort erraten, erbettelt, er... werden, sondern an jeder gibt es auch ein Rahmenprogramm. 2006 zum Beispiel mit Mira Sol, hier am Berliner Platz. (Foto: Barbara Warner)

 

06.10.2005 „Kärwa-Gwerch“ - Kärwa in Fürth
Der Abend der Gaukler und Musiker – ab halbe achte waren auch wir dabei. Mal hier, mal da auf dem Kerwa-Gelände, aber immer fetzig und laut. Und mit einem wirklich riesigen Publikum. Ein Feuerspucker hat sich zu uns gesellt, leider hatte von uns niemand einen Fotoapparat dabei …

 

17.09.2005 – OFRA in Forchheim
Nachdem die ursprünglich vorgesehene Samba-Truppe ausfiel, sind halt wir kurzfristig eingesprungen. Das Funkhaus Bamberg (Radio Bamberg) hatte ein tolles kulturelles Rahmenprogramm zur Oberfranken-Messe auf die Beine gestellt. Von Trachten über Tanzen bis (Samba-) Trommeln war einfach für jeden etwas dabei. Schee war’s!

 

 

 

 

04.09.2005 – Fränkische-Schweiz-Marathon
Alle Jahre wieder spielten wir – seit 2001 – in Streitberg an der Marathonstrecke, die von Forchheim über Ebermannstadt zurück nach Forchheim führt (oder auch umgekehrt, die Streckenführung wechselt jährlich), um frischen Schwung in müde Läuferbeine zu bringen. Auch für uns war das immer ein echter Marathon. Um neun Uhr früh herum ging es los, und mittags um zwölf war noch lange nicht Schluß. Ein paar Bilder gibt es hier.

 

08.-10.07 2005 – Samba-Festival in Coburg
Mira Sol aus Erlangen beim Samba-Festival in Coburg (hier: Auftritt auf der Marktbühne)Anfang 1999 hatten wir uns gegründet, ein kleines Häufchen Samba-Begeisterter mit dem festen Ziel, bis spätestens 2000 auf Europas größtem Samba-Festival aufzutreten, das Jahr für Jahr am zweiten Juli-Wochenende in Coburg stattfindet. Und wir haben es geschafft: Mit zweieinhalb Stücken (einem Samba batucada, einem Samba-Reggae und einem halben Bajon/baiao) fuhren wir damals los. Blamiert haben wir uns jedenfalls nicht, denn seither sind wir, solange die Gruppe bestand, jedes Jahr wieder dabeigewesen. Mittlerweile allerdings mit einem wesentlich größeren Repertoire, das nicht nur mehrere Samba batucada- und Samba-Reggae-Stücke umfaßte, sondern auch noch einen inzwischen komplettierten Bajon, einen Maracatu oder z.B. – zurück zu den Wurzeln der Samba-Musik – ein eher afrikanisches Tanz- und Percussionstück.
Am Freitagabend haben wir regelmäßig mit unseren Freunden, den Roten Pfoten aus Engen, die Kneipen und die Innenstadt von Coburg unsicher gemacht, am Abend des Samstag genauso. Dazwischen waren dann die offiziellen Bühnen-Auftritte am Alberts- oder Schloßplatz, an der Mauer oder am Steinweg. Das Rio Brasil in der Theatergasse war am Samstagnachmittag ebenfalls immer eine gute Adresse, wo wir gerne getrommelt haben, mit Spitzen-Publikum und Spitzen-Caipi. Und vor der großen Samba-Parade am Sonntag konnten wir uns im Josias-Biergarten richtig warmspielen.